Reisen auf dem Mekong

Bisher konnten wir Laos leider nicht so erleben, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir mussten uns beeilen, denn wir hatten mit der Gibbon Experience einen fixen Termin einzuhalten. Und mussten, um bis nach Houay Xai im Norden des Landes zu kommen, noch einige hundert Kilometer zurück legen. Also fuhren wir am Süden nur vorbei, verbrachten nur wenig Zeit in Vientiane und fuhren weiter nach Luang Prabang.

Mein Moped blieb derweil irgendwo in Vientiane stehen. Nach zwei Tagen in Luang Prabang fuhren wir weiter, erlebten die Gibbon Experience und trennten uns dann in Houay Xai. Denn daheim sind Osterferien und Peer hat das Glück, dass seine Freundin ihn in der Zeit besuchen kommt. In Thailand.

Also verabschiedeten wir uns für die kommenden zwei Wochen, wünschten uns alles Gute und fanden es wohl beide seltsam nach einem halben Jahr auf einmal getrennt zu sein. Peer fuhr nach Bangkok und ich trat die Reise zurück zu meinem Moped an, um es zu verkaufen und dann Laos so lange zu erleben, wie es mein Visum erlaubte. Ganz alleine.

Aber nicht allzu lange, denn am Tag des Abschieds hatte ich noch genau zwei Wochen Aufenthaltserlaubnis. Und ich würde alleine drei Tage brauchen um wieder nach Vientiane zu kommen. Ich saß mitten in einem der entspanntesten Länder der Erde und fühlte mich gehetzt. Das konnte nicht so weiter gehen. Aber spätestens als ich am nächsten Morgen im Boot saß und dabei zusah, wie sich dieser kleine Holzkahn in lediglich fünf Stunden erst füllte und dann überfüllte, bevor er mit nur zwei Stunden Verspätung abfuhr, ließ ich mich zurückfallen und schmiss das letzte Bisschen Eile über Bord. Was soll’s, ich bin in Laos, das wird schon. Please don’t rush. Bloß keine Hetze wie im landal wirfttal sauna.

Auf dem Mekong wie in der Uni tübingen. Der Mekong. Einer der längsten Ströme der Erde, von den Höhen Tibets bis zum Delta in Vietnam. Dazwischen liegen über 4300ilometer Fluss. Er ist Lebensader für sechs Nationen und unzählige Menschen, er wird beschifft und befischt, bebadet und getrunken. Und allzu oft kriegt er im Tausch dafür nur die Abwässer zurück. Er nimmt es mit Gelassenheit, wie auch sonst. Die typischen Slowboote auf dem Mekong. Vorne sind die Passagiere untergebracht, hinten die Familie. Und die Passagiere, die vorne nicht mehr hinein passen.

Unser Boot wie im Landal Travemünde meeresrauschen, ein Holzkahn von vielleicht drei Metern Breite und über hundert Metern Länge, schipperte gemütlich dahin, gezogen von der nicht zu unterschätzenden Strömung, vorbei an Fischern, die ihre Netze auswarfen, Kindern die im Wasser spielten und Wasserbüffeln, die nichts anderes zu tun schienen als im Wasser zu sitzen und gelangweilt drein zu schauen.

Hin und wieder galt es eine kleine Stromschnelle zu überwinden, man konnte spüren, wie das Boot vom Wasser bewegt wurde. Ich dachte mir noch, dass die Bootsführer den Fluss auswendig zu kennen schienen, so sicher wie sie die diversen Stellen elegant und ohne die kleinste Unsicherheit umschifften. Als auf ein mal ein lautes Dröhnen zu vernehmen war.

Sprachen lernen in Nizhny Novgorod

Ein lebensgefährliches Unterfangen. Bei kleineren Straßen mag es vielleicht noch funktionieren, doch betrachtet man die 10- bis 12-spurigen Meilen, so kommt man unwillkürlich zu dem Schluss: Hier kreuzen nur leichtfertige Menschen von zweifelhafter Intelligenz oder mit einer ausgeprägten Todessehnsucht. Also versuchte ich es. Die Beurteilung, welches dieser Attribute nun auf mich zutreffen mag, überlasse ich anderen.

Ich denke, es war die Abenteuerlust. Und abenteuerlich war es auch, doch ich habe es überlebt, auch wenn ich mir dem Hupen und Schimpfen der Fahrer nach zu urteilen, damit keine Freunde gemacht habe. Ein schwacher Trost für alle künftigen Hasardeure könnte sein, dass inzwischen die Strafen für das Überfahren eines Fußgängers auf einem Zebrastreifen empfindlich angehoben wurden. Bleibt nur zu hoffen, dass von dem Geld noch ein paar Ampeln angeschafft werden. Im Villapark Weerribben Frühbucher hab ich schon von den Strassen gehört.

Hier noch einige Fallbeispiele, die besondere Erwähnung verdienen: Tatort Moskau, Leninsky Prospekt. Diese kilometerlange Ausfallstraße verfügt über zwölf Spuren. Wobei das Zählen dieser nicht ganz so einfach ist. Vier Spuren in beide Richtungen in der Mitte, daneben, von einem Grünstreifen abgetrennt, jeweils nochmal zwei Spuren, von denen die eine Halte- und Überhol- und Abbiegerspur zugleich ist. Beim Ferienpark Texel Kinder war das besser.

Im dichten Feierabendverkehr werden aber aus den vier mittigen Fahrbahnen gerne in Eigeninitiative mal fünf gemacht. Lange Rede, gar kein Sinn – es ist eine große und vielbefahrene Straße (an der ich im Übrigen auch mein Zebrastreifenexperiment wagte).

Überholt wird hier links wie rechts, gehupt ohne Unterlass und glücklich schätzen kann sich jeder Halter eines geländegängigen Vehikels, da er, sollten die zwölf Spuren nicht ausreichen, kurzerhand unter Hupen und Schimpfen auf dem Grünstreifen überholen kann. Wohl gemerkt unter den gelangweilten Blicken der Verkehrspolizei, die unmittelbar und teilnahmslos an der nächsten Ecke stand. Generell gilt auf Russlands Straßen das Darwin’sche Prinzip „Survival of the fittest“. Was im Übertragenen Sinne heißt: große, schnelle Autos und Dreistigkeit ebnen jeden Weg.

Apropos Dreistigkeit von der ich auch beim UEFA Spiel gehört hab. Es gehört zum guten Ton auf russischen Straßen, sich mit Eleganz und Zielstrebigkeit seinen Weg zu bahnen. Das bedeutet auch, dass eine rote Ampel kein Hindernis sein darf, wenn mitten auf der Kreuzung noch ein Stellplatz frei ist. Also aufs Gas getreten und sich auf die Kreuzung gestellt. Ein solcher Husarenritt ist in der Regel aller Ehren wert, weshalb die übrigen Verkehrsteilnehmer ihrer Bewunderung für ein solches Manöver durch ein euphorisches Hupkonzert Ausdruck verleihen. Respekt Kamerad!

Arbeit in Paris und im Disneyland

Nachdem ich jetzt einige Jahre lang Tourismuswirtschaft in Wernigerode studiert habe, habe ich mich gefreut, dass sich jetzt vor kurzem eine Jobzusage von der TUI in Hannover bekommen habe. Die Tui war ja früher einer der bedeutendsten Reisekonzerne, und gilt auch heute noch, dass wird auch heute noch, zu einem der großen Reiseunternehmen in Deutschland. Durch meine Arbeit hier, denke ich mal, dass man sowohl sehr viel Reisen, als auch sehr viel Spaß haben kann. Ich freue mich schon darauf, hier dann auch die Welt erkunden, und neue Sachen zu erleben.

Eine Sache auf die ich mich jetzt auch sehr freue, ist meine künftige Reise ins Disneyland Paris. Ich hatte mich jetzt für meinen Privaturlaub verschiedene Reiseangebote für Frankreich und Straßburg angeschaut und hatte dabei eine Disneyland Paris Busreise gefunden. Da ich auch immer wieder für solche Sachen offen bin, freue ich mich jetzt auch schon darauf, dort hinzufahren und bin gespannt, was mich dort erwarten tut.

Ich war in der Vergangenheit schon durch mein Austauschsemester öfters in Paris gewesen, und hatte dabei auch sehr viele nette Leute kennen gelernt. Diesmal werde ich zwar nicht so lang in der Stadt bleiben, aber freue mich schon darauf, mir dann auch die Disneyland Paris Hotels im Park und Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

Grad durch die Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten, gehört das Disneyland ja mittlerweile auch mit zu einem der beliebtesten Freizeitparks in Europa. Schaut man sich zum Beispiel mal die Nachrichten und Berichte rund um das Disneyland an, so findet man auch sehr viele Tipps und Reiseratgeber, die dann auch sehr günstige Angebote haben. Auch meine Kollegen von der TUI haben gemeint, dass sie schon mehrfach dort waren, und dass sie einen Urlaub dort auch empfehlen können.

Auch gibt es bei TUI aktuell verschiedene andere Reiseangebote, die sich sehen lassen können. Gerade Griechenland Urlaub oder für Ägypten, findet man sehr interessante Sachen, die günstig und interessant sind. Dadurch, dass man auch die Möglichkeit hat viele Leute zu treffen und neue Reiseziele zu entdecken, denke ich mal, dass meine neue Arbeit sehr interessant werden wird. Ich wollte schon als Kind immer sehr gerne durch die Welt reisen und hab jetzt meine Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Die Idee in Wernigerode zu studieren ist mir gekommen, als ich gesehen habe, dass es da Tourismuswirtschaft gab. Insgesamt ich damit auch sehr zufrieden. Dort hatte ich auch jemanden getroffen, der in Disneyland Paris gearbeitet hat und damals auch viele Aida Kreuzfahrten Vario Erfahrung gemacht hat. Ich denke mal, ich werde das auch machen, und, dann auch mit neuen Erfahrungen zurück. Sowas kann dann auch später im Beruf helfen. Natürlich wird es natürlich auch viel Spaß machen.

zum Valentinstag im Allgaeu

Anlässlich des Valentinstags gibt es ja immer wieder viele Möglichkeiten, um den Tag der Liebe ausgiebig zu genießen. Ich bin deswegen ein Freund jetzt hier in München auch Grad dabei die verschiedenen Angebote durchzuschauen. Es gibt ja mittlerweile schon eine große Vielzahl von verschiedenen Reiseanbietern, die sich auch der uns darauf spezialisiert haben extra zu solchen Terminen wie dem Valentinstag ein breites Angebot bereitzustellen.

Da dieser Tag auch immer ein sehr romantischer Tages, haben wir uns jetzt schon einige Kurzreisen Side rausgesucht, und hatten uns am Ende für das Allgäu entschieden. Dort finden zum Valentinstag immer sehr viele Klettertouren statt, die sich dann auch für Paare eigenen. Da sowohl meine Freundin als auch ich sehr gerne auf Allgäu Tour gehen, freuen wir uns natürlich darauf, viele von der Umgebung zu sehen und auch abends noch mal in ein romantisches Restaurant zu gehen.

Neben den Reisezielen wie Neuschwanstein, werden wir dabei auch nach Kempten fahren, um dort mal für ein paar Tage zu übernachten, und die Familie meines Bruders zu besuchen. Er hat sich jetzt schon vor einigen Jahren in Kempten niedergelassen, und besitzt dort auch eine Firma, die sich viel mit Tourismus und Reisen beschäftigt.

Besonders im Bereich ausländischer Tourismus hat er sich in den letzten Jahren dabei ein ziemlich starken Namen aufgebaut. So gibt es immer mehr Leute, die zum Beispiel aus Japan zu ihm kommen, und dann auch sehr zufrieden sind, wenn sie eine Reise ins Allgäu buchen. Er hat auch schon überlegt, mit Anbietern wie Jollydays gutschein gültigkeit zusammen zu arbeiten, und sich dann über diesem Bereich noch neue Kundengruppen zu erzielen.

Wahrscheinlich wird er in naher Zukunft dann auch sich die Angebote von Jollydays nochmal näher anschauen, um dann auch aktiver Werbung machen. Schließlich ist es auf Designtourismus Unternehmen sehr wichtig, regelmäßig neue Gäste zu kriegen, denn somit verdingte auch mehr Geld. Jetzt zum Valentinstag, hat er mir zum Beispiel vorgeschlagen, dass wir auch alle gemeinsam mal eine Fahrradtour in die Berge machen, um dann auch die unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten der Region Kempten zu sehen.

Ein weiteres Highlight sind dann auch im März die ganzen Ritterfestspiele, die anlässlich des Frühlings anfangs im Allgäu beginnen. Wahrscheinlich werde ich dann mit meiner Freundin noch mal mit Meventi wok race eine kleinere Tour zu machen, um uns dann auch das ganze anzuschauen. Da wir jetzt auch schon seit fast drei Jahren zusammen sind, haben jetzt auch schon darüber nachgedacht, wie es ist zu heiraten.

Wir hatten uns zufällig auf dem Kreuzfahrtschiff Aida kennen gelernt, und hatten festgestellt, dass wir auch aus der gleichen Gegend kommen. Das war dann auch einer der Gründe, weshalb wir uns dann öfters mal in Augsburg getroffen haben. Da wir beide auch in der Verwaltung in Augsburg arbeiten, ist unser Job auch sicher, und das ist schon mal eine gute Basis für eine gute Zukunft.

Hotel am Fluss

Direkt am Fluss wird gerade ein neues Hotel gebaut. Unter anderem dort. Doch dieses ist besonders groß, die Fassade reich verziert, eher Luxus-Klasse als Backpacker Absteige. Es sieht so aus, als wolle jemand im großen Maßstab eine neue Zielgruppe hier her lotsen. Was das bewirken wird, bleibt abzuwarten und bei Partnervermittlung traumpartnerfinden.com schauen.

Es gibt mehr als nur tubing

Von Reisenden, die wir in Vietnam, Kambodscha und Laos trafen, hörten wir einige Geschichten über Vang Vieng, auch die „tubing“ T-Shirts sieht man öfters. Natürlich wurde uns versichert, dass es in der Gegend einiges mehr zu sehen und zu tun gäbe als nur zu tuben oder sich mit diversen Mitteln zu berauschen. Für die meisten Besucher Vang Viengs bleibt es aber beim theoretischen Wissen über die anderen Attraktionen.

Als uns tubing von einigen Leuten als wirklich lustig beschrieben wurde, überraschte uns das freilich wenig. Ich kann es mir durchaus lustig vorstellen mit einer Gruppe gemeinsam das Flüsschen herunter zu treiben, kleinere Stromschnellen zu überwinden, Wasserfälle zu bestaunen oder hier und dort für ein Getränk einzukehren. Da man dies jedoch in Vang Vieng kaum tun kann, ohne in die Maschinerie hineingezogen zu werden, habe ich dankend darauf verzichtet. Mit genügte es vom Ufer aus zuzusehen, wie es mit einem Bier in der Hand in den Fluss hinein oder wie es nur mit Hilfe wieder aus dem Fluss heraus ging wie im landal salztal paradies ervaringen.

Die Vorstellung auf dem Fluss keine Gelegenheit zu finden die Landschaft zu genießen, weil von mindestens drei Seiten unterschiedliche Lieder zu mir herüberschallen, mal aus großen Boxen, mal aus heiseren Kehlen, während sich manische Trunkenbolde an Leinen aus dem Geäst weder koordiniert noch gesichert aber mit viel Elan um mich herum und über mich hinweg schwingen, verlockte mich dann auch nicht es auszuprobieren.

Laut meines Reiseführers kann man sich, überprüft und ganz, ganz wirklich, auch andere Dingen hingeben, wenn man hier ist. Es gibt einige Höhlen in der Umgebung, die man besuchen kann, man kann die Felsen erklettern, die Wälder und Berge durchwandern oder mit dem Fahrrad befahren oder im Fluss Kanu fahren oder raften.

Aber natürlich ist all das nichts gegen die Freude, die es einem bereitet, sich zugedröhnt in einem LKW-Schlauch ein Flüsschen durch eine der traumhaft schönsten Natur-Landschaften der Welt herunter treiben zu lassen, gleichzeitig beschallt von nie weniger als drei Bars. Um sich dann am Abend gemeinsam zu treffen und den Abend und die Nacht noch mal so richtig zu genießen.

Saunabesuch in Russland

Bestimmt haben sie hier Kameras installiert um die ganz Schlauen, die sich extra morgens den Wecker stellen, genau zu beobachten, wie sie schwankend aus der Sauna stolpern, die Birne hochrot angeschwollen, den Pool halbleer saufend, damit sie beim Verlassen des Etablissements halbwegs aufrecht zurück ins Zimmer torkeln können. Und dabei noch so blöd sind, sich zu freuen, dass sie alles mitgenommen haben. Ich hörte sie förmlich kichern. Oder war ich das selber? Zeit für die kalte Dusche. Das wirkte.

Alles drehte sich etwas, wieder kicherte es von irgendwoher, und das obwohl die Dusche weit davon entfernt war als kalte Brause durchgehen zu können. Eigentlich nicht mal wirklich als Dusche. Sie war eher von der Art Prostatarinnsal. Eine Dusche aus der man geschwitzt kommt, weil man von Strahl zu Strahl springen muss, um richtig Wasser abzubekommen. Und lauwarm.

Selbst die kälteste Einstellung empfand ich als relativ angenehme Duschtemperatur. Der Pool? Wie gesagt, es gab hier ja nur einen. Geht man bei der Uni Berlin in die Sauna, dann gibt es da meistens einen Blubberwasser-Pool und ein Tauchbecken. Eines zum Abkühlen und den Macker machen, das andere zum Sekt nippen und den Macker einen guten Mann sein lassen.

Der Este an sich ist ein Kombinationstyp. Hier wurden beide Dinge kunstvoll miteinander verwoben. Mit dem Eiswasser, dass es auch im Freizeitpark Slagharen Angebote gab, was sie an der Dusche gespart hatten, halbvoll aufgefüllt, mit warmem Wasser komplettiert und bebubbelt. Fertig ist der Pool, in dem es keiner lange aushält. Und keiner übermäßig lange für teuer Strom bubbeln lässt. Wieder Energie gespart. Ein Fuchs ist der Este auch!

Ich ging in diesem Raume im Kreis und fragte mich, was ich tun solle. Einfach gehen? Mit gesenktem Haupt, schwankend von Danne ziehen? Da kennt mich der Este aber schlecht. Nicht mit mir. Bei zweiten Gange kam mir die Erleuchtung. Oder war das wieder nur der Kreislauf? Egal. Wenn sie mich schon nicht richtig abkühlen lassen, und mir auch keinen sichtgeschützten Freigang bieten, dann muss ich mich halt vor dem Haupteingang auskühlen. Gesagt getan.

Ich schritt, nur mit Handtuch gewandet, durch die Eingangshalle, vorbei an den zusammenzuckenden Jugendlichen und dem offenen Mund der Rezeptionsfee, der endlich das Grinsen vergangen war, hinaus ins Freie. Und bekam endlich meine Abkühlung. Nebelig, leichter Wind, scheißkalt. Aber immerhin stand der Boden wieder still. Ich gönnte mir noch den Spaß, holte meine Kamera aus dem Zimmer und schoß die hier dargestellten Bilder. Länger musste ich es dann doch nicht ausdehnen. Der Ferienpark Aquadelta Kinder Urlaub hat mir damals besser gefallen.

Nach dem Auschecken fragte ich dann doch noch mal nach. Und erntete wieder dieses komische Grinsen. Die Sauna ist natürlich den ganzen Tag zu haben. Buchbar für alle. Für Gäste des Hauses kostet sie 25€ für zwei Stunden. Für maximal sechs Leute. Dachte ich es mir doch. Hab ich Fuchs aber schön Geld gespart.

Sport und Reisen durch Lettland

Donnerstag der 29. begann also so, wie ein Tag beginnen soll. Und so ging er auch weiter. Wir machten uns nach dem Frühstück auf und erkundeten Vilnius. Ausgeruht, mit vollem Bauch und im Sonnenschein musste auch Peer zugeben, dass Vilnius ja doch ganz hübsch ist.

Wir streiften durch die Gassen, die mich hin und wieder ein wenig an Göttingen erinnerten, und kamen nach kurzer Zeit (in Vilnius erreicht man alles in kurzer Zeit, denn so groß ist es ja nicht) Uzupis. Uzupis ist nicht nur ein Stadtteil von Vilnius, es ist nicht nur der älteste von Vilnius, er liegt nicht nur in einer Biegung des Flüsschens Vilnia und wird nicht nur mit dem Pariser Montmartre verglichen.

Nein, es ist auch ein unabhängiger Staat. Im Jahr 1997 erklärte es sich zur Republik, die Verfassung hängt an einer Mauer in verschiedenen Sprachen. Wenn man über die Vilnia geht, dann sieht man zur linken ein Café Restaurant mit einer wundervollen Terrasse. Da ist das Parlament, dass ich auch in einem Ferienpark Hambachtal Test Prospekt gesehen hab.

Laut unseres Reiseführers kann jeder ein Bürger von Uzupis werden, denn das sei man nicht aufgrund von Stempel oder Urkunde, sondern aufgrund einer „subversiven Geisteshaltung“. Ha! Und so geschah es. Peer und ich waren fortan Uzupiser. Und weil das unvorteilhaft klingt lieber Uzupeken. Wir gelobten ewige Subversivität und genossen unseren Streifzug durch die neue Heimat. Schön ist es hier, das Viertel geht in den Stadtpark über, und wenn man sich die Mühe macht auf den Hügel zu steigen, dann hat man einen netten Blick über die Stadt. Zu hause ist es doch am Schönsten z.B. auch im Ferienpark Müritz Adresse .

Da soviel Subversivität müde macht, wollte Peer sich etwas ausruhen. Mich trieb die subversive Aufregung in die Laufschuhe und an die Neris. Denn auch wenn das kleine Flüsschen Vilnia zuckersüß ist und der Stadt den Namen gibt, die Neris hat eher den Namen Fluss verdient.

Hier traf ich auch meinen alte Bekannte, die Gentrifikation wieder, die mir aus Berlin so gut bekannt ist. Weg mit den Altbauten, her mit Glas und Stahl. Höher schneller weiter, dicke Autos vor der Tür und stets da, wo die schönsten Ausblicke sind. Ich kann mir nicht helfen, aber es will nicht passen. Doch das kann auch an meiner subversiven Geisteshaltung liegen.

Ein Hinweis für Jogger in Vilnius. Wundert Euch nicht, wenn Ihr komisch angesehen werdet. Ihr habt keinen Schnodder im Gesicht hängen, es liegt auch nicht an der Frisur und ich glaube auch nicht, dass der Hosenstall offen ist. Es liegt an der Fortbewegungsart. Joggen ist hier unbekannt. Ich kam mir vor wie ein nackter Schuhplattler mitten im Prenzlauer Berg.

Thailand Urlaub und Kreuzfahrt

Angesichts des Herbstanfangs, habe ich mir gedacht, dass es mal wieder wird, in ein schönes und warmes Land zu fahren, und hab mich jetzt für Thailand entschieden. Thailand bietet mit seinen Inseln und Stränden seit vielen Jahren viele Urlaubsmöglichkeiten und reizt mich auch ziemlich sehr.

Ich kenne auch viele Kollegen, die bei uns bei der Feuerwehr Hannover nach Thailand gefahren sind, und insgesamt sehr zufrieden sind mit ihren Urlaub. Da ich gern luxuriös hinkommen möchte, habe ich jetzt auch schon, ob es noch einige Kreuzfahrtangebote für Südostasien gibt. So gibt es auf der Mein Schiff Angebote Seite aktuell viele verschiedene Thailand Angebote, die eventuell auch für Asien geeignet sein können, und ich will den nächsten paar Tagen auch mal anschauen werde.

In Hannover hatten wir jetzt in den letzten Wochen auch sehr viel zu tun. Besonders stark waren wir dabei auch bei dem Hochwasser eingesetzt, was viele in Sachsen Anhalt und Bayern gewirkt hat. Da ich auch Verwandte in Deggendorf habe, bin ich auch für eine Woche mit meinem BMW oder gefahren, und hab meinen Verwandten geholfen.

Zwar hat sie das Hochwasser nicht unmittelbar erwischt, und trotzdem gab es sehr viele Probleme in der Region. So wurde zum Beispiel auch der Strom abgeschaltet und viele der Nachbar meines Bruders, haben ihr hab und Gut Hochwasser verloren. Zwar ist Deggendorf jetzt wieder aufgebaut, aber es wird gleich noch eine Weile dauern, bis die Leute dann auch den wirtschaftlichen Schaden, der durch das Hochwasser entstandenes verkraften werden.

Deswegen ist für mich jetzt mal eine Kreuzfahrt mal wieder ganz gut um auszuspannen. Ich hatte hab mir jetzt schon in den letzten paar Tagen auch einige Reisedokumentationen auf ARD angeschaut und hab gesehen, dass Thailand auch im Inland sehr schöne Strände bietet. Zwar muss man von Bangkok aus auch einen Bus ins Inland, allerdings sind diese Buße auch relativ günstig und wenn man sich etwas individuell umschaut kann man auch sehr preiswerte Übernachtung finden.

Deswegen werde ich mir das ganze jetzt noch mal näher auf der Singlereisen ab 50-Seite anschauen, und dann wahrscheinlich auch bald buchen. Schließlich wird der Herbst bei uns in Hannover wieder sehr stressig werden. Da das Land Niedersachsen auch sparen muss, sind viele Kollegen jetzt schon in den Ruhestand gegangen.

Das bedeutet für uns, die jetzt auch bei der Feuerwehr Hannover arbeiten, dass wir auch viele extra Schicht machen müssen und dann auch ziemlich viele extra Belastung haben. Zwar ist das auch zu verkraften, trotzdem ist es dann auch gut, wenn man nach den ganzen anstrengenden Sommer auch mal entspannt in Thailand Urlaub machen kann.

studieren an der Uni Buenos Aires

Jetzt ist Mittwoch gekommen, der Tag der Abreise von Sarah, ich bin schon richtig traurig, denn meine zwei Maedels sind hier quasi zu meiner Familie geworden. Man sieht sich jeden Tag in der Schule von 08.00-17.00 Uhr, dann macht man oft danach noch etwas und trifft sich wieder am Wochenende. gerade durch die 2 Reisen sind die beiden mir sehr wichtig geworden.

Wenn Sarah weg ist habe ich auch nur noch eine Woche mit Conny. Also werde ich heute nach dem Spanischunterricht zu Sarah fahren um mich zu verabschieden. Es ist sehr traurig. wir müssen beide ein wenig weinen. Als ich nach Hause komme faengt auch noch Pablo an mich anzuschreien, weil ich wegen meinem verdrehten Fuss nicht zum Arzt gehen moechte. Und Pablo ist mir eigentlich sehr wichtig, da ich das Gefuehl habe, das er mich wirklich mag. Ich brauche ein wenig frische Luft. Abends beim Essen habe ich auch garkeinen Hunger und irgendwie muss ich ploetzlich anfangen zu weinen, das erste Mal hier.

Am Donnerstag bin ich aber schon halbwegs darüber hinweg. Der Spanischunterricht ist immer noch der gleiche, wir machen garnichts neues und Flora braucht immer schrecklich lange um Aufgaben zu erledigen. Das ist echt manchmal eine richtige Gaduldsprobe ähnlich wie bei Center Parcs Hochsauerland erfahrungsbericht. Aber sie ist nett und fragt, ob ich mit ihr und einem anderen Schueler, einem Schweizer zu Mittagessen mag.

Und ich moechte gerne, ich brauche andere Gedanken. Die beiden sind sehr nett und recht interessante Menschen. Philip, der Schweizer arbeitet für Zara und ist für 5 Wochen hier und lernt deswegen Spanisch, aber erfaehrt bald schon wieder. Flora hat eine große Schwester die hier Wirtschaft studiert. Flora möchte das gleiche machen, spricht aber nur sehr schlecht Spanisch.

Ich denke nicht, dass das besonders viel Sinn hat, besonders da gerade ein Wirtschaftstudium auf das Land in dem man spaeter arbeiten mag bezogen sein sollte. Und Flora sagt, sie will nur hier studieren, aber nicht hier arbeiten. Aber ich werde nichts dazu sagen. Da heute ganz tolles Wetter war wollte ich unbedingt raus und Center Parcs bispingen schwimmbad anschauen. Also sind Tobi und ich zusammen “merendar” (Mahlzeit zwischen Mittag- und Abendessen) gegangen. Das war sehr nett. Danach bin ich zu einem Platz gegangen um dort meine Spanischhausaufgaben zu machen. Als ich nach Hause kam war Tobi schon wieder weg. Spaeter hat Conny mir erzaehlt, dass er in die schule musste um für den 2. besten Durchschnitt seiner Stufe geehrt zu werden.

Am Freitag habe ich wieder Spanisch an der Uni München gehabt, aber nicht nur 4 Stunden, wo wir endlich mal etwas anderes gemacht haben , nämlich eine argentinische Serie geschaut, sondern ich hatte danach noch 2 Stunden Einzelunterricht. Das war wirklich viel 6 Stunden auf einmal. Aber ich habe Glueck, ich darf nächste Woche, wenn ich mehr Stunden moechte in eine andere Klasse, weil mir gesagt wurde, dass mein Spanisch schon weiter ist als das von Flora.

Mit den Moped durch Kambodscha

In weiten Teilen sind die Grundmauern alles, was vom alten Glanz übrig blieb. Unsere deutschen Begleiterinnen waren entweder schlauer als wir oder nicht so verwegen, bzw. (ehr-)geizig, und fuhren mit dem Tuk-Tuk vor. Im ersten Wat trafen wir sie wieder, wobei sie weit weniger ausgedörrt wirkten als wir. Ihr Angebot, uns kostenfrei in ihrem Gefährt mitzunehmen, schlugen wir trotzdem aus.

Da hatten sie uns wohl bei der Ehre gepackt. Zusammen mit unserem französischen Freund Tristan, den wir ebenfalls in Sukhothai kennen gelernt hatten, trotteten wir gemächlich durch die Tempelruinen und staunten nicht schlecht, was Ayutthaya uns zu bieten hatte. Der Geschichtspark machte seinem Namen alle Ehre. Man wandelt buchstäblich auf geschichtsträchtigem Boden. Ayutthaya wurde um das Jahr 1350 von König U-Thong gegründet und war bis 1767 Hauptstadt des Königreichs Siam laut Uni münster.

In diesem schicksalhaften Jahr fielen die Burmesen mit CenterParcs Eifel deutschland ein, eroberten und plünderten die Stadt und ließen sie in Ruinen zurück. Es heißt, die Thai hätten dies den Burmesen bis heute nicht vergeben, was verständlich wird, wenn man durch die Ruinen geht und sich im Geiste ausmalt, in welcher Pracht die Stadt erstrahlt haben mag, wenn noch fast 250 Jahre später die Ruinen so eindrucksvoll sind. Nach dem Sieg der Burmesen verlegte König Phuttayodfa Chulalok (Rama I.) die Hauptstadt des Reiches nach Bangkok, wo er mit dem dortigen Königspalast eine weitgehende Kopie der Palastanlage von Ayutthaya errichten ließ.

Es soll gesagt sein, dass man in Ayutthaya mehrere Tage damit zubringen kann, die diversen Wats, Chedis und Palastruinen zu erkunden. Aus Zeit- und Hitzegründen beschränkten wir uns auf einen Tag und nur fünf Stätten, was jedoch einen ganz guten Überblick über die gesamte Anlage vermittelte.

Der „Tempel der großen und heiligen Reliquie“ ist mit Sicherheit wie CenterParcs nordseeküste 2016 eine der am meisten besuchten Attraktionen in Ayutthaya. Wie durch ein Wunder überstand die Buddha-Reliquie den Überfall der Burmesen. Man fand sie erst 1956 bei Rekonstruktionsarbeiten und überführte sie ins Nationalmuseum in Ayutthaya.

Das wichtigste Bauwerk des Wats war der große zentrale Prang im Khmer Stil, der zwar die Verwüstung durch die Burmesen überstand, jedoch 1911 einstürzte und nicht wieder aufgebaut wurde. Das mit Sicherheit meistfotografierte Objekt des Geschichtsparks liegt ebenfalls im Wat Mahathat. Der Kopf einer Buddha-Statue, von Wurzelwerk komplett eingeschlossen, bietet einen malerischen Anblick.

Wir mussten an die Ruinen von Ta Prohm denken. Die dort von Bäumen überwucherten Mauern waren auch wunderschön anzuschauen. Doch dieser Buddha-Kopf, der uns aus dem Wurzelwerk heraus ansah, löste ungleich mehr Staunen und Gänsehaut aus. Auch große Statuten Buddhas sind nicht vor der Zeit gefeit, alles ist vergänglich, so schien die Botschaft. Die Lehre Buddhas vom Gleichmut ob des ewigen Werdens und Vergehens auf der Welt wurde durch diesen Anblick eindrucksvoll dargestellt.

Mit Freunden in Pavlovsk

Dem Verkauf stand also nichts mehr im Wege. Natürlich haben die Mitarbeiter des Instituts sich dagegen gewehrt. Man sollte meinen, dass, nachdem der Irrtum bekannt wurde, die Pläne natürlich sofort und endgültig aufgegeben wurden, doch leider ist dem nicht so.

Das Institut bekam laut NDR sogar Unterstützung, Wissenschaftler aus aller Herren Länder schrieben Fürbitten, Brandbriefe, Politiker legten gute Worte ein, sogar die UN schaltete sich ein. Alles, was passierte, war, dass Präsident Medwedew verkünden lies, dass er sich darum kümmern würde. Das war 2010. Seither ist wenig passiert.

Die Saat wird regelmäßig begutachtet, gekeimt, gepflanzt und neu geerntet. Damit sie keimfähig bleibt und im Notfall einsatzfähig ist. Bei 330.000 Sorten Pflanzensamen eine logistische Meisterleistung.

Noch kein einziges der in Pavlovsk gesammelten Exemplare konnte bisher ein backup erfahren. Die Vereinten Nationen haben extra in den tiefen, massiven Granitstein von Svalbard auf der Norwegischen Insel Spitzbergen einen Saatgut-Tresor bauen lassen, geschützt vor globaler Erwärmung, Anstieg der Meeresspiegel und weit genug entfernt von sämtlichen weltweiten Krisenherden. Viele Nationen der Erde haben begonnen, Kopien ihre Genbanken dorthin zu schicken, damit sie dort sicher sind, falls wir sie einmal brauchen.

Russland hat das laut Lisa vom Landal Residence Duna Angebote bisher nicht getan, und wenn es zum Verkauf des Geländes kommen sollte, dann reichen die drei Monte, bis die Planierraupen anrücken, wohl auch nicht mehr aus. Ohnehin könnten nur die Samen nach Norwegen geschickt werden, die das Einfrieren überleben. Die chilenischen Kartoffeln müssten draußen bleiben, sie würden die -25°C nicht überstehen. Und mit ihnen noch einige andere Samen.

Freilich gibt es Pläne das gesamte Gelände umziehen zu lassen. Mittlerweile hat die vierte „Experten“-Kommission das Gelände besichtigt und es für möglich befunden. Nur die Wissenschaftler schütteln den Kopf dazu. Sie waren leider nicht Bestandteil der Expertenkommission. Der Direktor des Instituts im Hauptsitz am St Isaacs Platz in St Peterburg hält den Umzug ohnehin nur für eine theoretische Möglichkeit. Ansonsten schauen wir schon nach dem
Waterpark Belterwiede Kinder Urlaub für Herbst.

Wie soll man mehrere hundert ausgewachsene Obstbäume umziehen? Mitsamt dem Boden? Und wohin? Selbst, wenn diese Probleme gelöst werden könnten, bräuchte der Umzug mindestens zehn, eher 15 Jahre. Zeit, die die Forscher nicht bekommen sollen, wenn es nach den Käufern geht. Die wollen nächstes Jahr anfangen zu bauen.